Geschichte in Stichworten
1907: das heutige Gemeindegebiet als Pfarrkollaboratur der Bothfelder Kirchengemeinde
27.10.1912: Einweihung Kapelle Stormstraße und Errichtung Pfarrhaus, bis 2008 in Benutzung
1920: Errichtung der zweiten Bothfelder Pfarrstelle in der List
01.10.1927: Gethsemanegemeinde als eigenständige Gemeinde
Oktober 1937: Baubeginn Gethsemane-Kirche
20.02.1938: Einweihung der Gethsemane-Kirche: auf den Fenstern Feste des Kirchenjahres, an den Wänden „Ich bin“-Worte, links vom Eingang Fenster aus der Kapelle mit Namen der Gefallenen des 1. Weltkriegs
Ende 1945: Gemeindebrief entsteht als „Bote aus der Gethsemanegemeinde“, 1969-1999 als „Begegnung“ (69-76 gemeinsam mit der Epiphaniasgemeinde), 2000-2007 als „Messias – Gethsemane“ (gemeinsam mit der Messiasgemeinde), seit 2007 als „Gethsemane im Blick
1952: Eröffnung der Kita Gethsemane, seit 1945 Betreuung von Kindern im Gemeindesaal; Wiederherstellung des Geläuts und Eindeckung des Dachs
1953-57: Einbau der Gethsemane-Fenster auf der Südseite, beginnend mit „Judas küsst Jesus“
01.04.1957: Ausgründung der Epiphanias-Gemeinde (7.500 Gemeindeglieder)
1959: Renovierung des Innenraums: Deckenarbeiten, Beseitigung von Kriegs- und Orkanschäden
01.01.1962: Abgabe von Gemeindegebiet an die Johannes Kirchengemeinde zu deren Gründung (2.500 Gemeindeglieder)
24.02.1963: Einweihung der Orgel zum 25. Kirchweihjujbiläum
01.01.1966: Ausgründung von St. Marien (später: Messias-Gemeinde) (8.500 Gemeindeglieder)
09.04.1968: Gründung des Ev.-luth. Gethsemane-Kirchbauvereins: „Zweck des Vereins ist die Richtung bzw. der Ausbau eines Gemeindezentrums der ev.-luth. Gethsemane-Gemeinde. Zu diesem Zweck stellt der Verein sein Vermögen zur Verfügung, das aus Beiträgen der Mitglieder und Spenden besteht.“, Auflösung 1989
1969: Anschaffung eines neuen Lesepultes
1971-73: Erneuerung der Altarbehänge (Herbert Aulich)
1972: Innenumbau Gemeindehaus (v. A. Verlegung des Zugangs zur Klopstockstr., Errichtung des Flurs)
1974: Kirchenrenovierung: Öffnung des Altarraums, Versetzung des Kreuzes vom Altar an die Rückwand, Zumauern der zum Eingang hin gelegenen Kirchenwand, Ersatz der Kirchenbänke durch Stühle, Verwendung der Prinzipalstücke (Altar, Taufstein, Kanzel) aus der ehemaligen Kapelle, Anbringen eines bunten Altarfrieses (Herbert Aulich)
1975/1976: Neubau Gemeindehaus Hebbelstr. 16, mit Gruppenräumen für Jugendliche und Senioren und Gemeindebüro
1976: Diakonie Sozialstation in der Hebbelstr. 16 (bis 1996)
1979: Anschaffung Sitzkissen für Bestuhlung
1984-85: Anschaffung der von Josef Franke geschnitzten Krippenfiguren
1987-88: Renovierung: Malerarbeiten an Turm und Außenwänden, Deckenarbeiten, Erneuerung der Elektro- und Heizungsanlage
1989: Neue Fenster an der Nordseite zu den „Ich bin“-Worten Jesu (Helge Breig)
1994: erste Cafeteria
2000: Umbau von Küche und Sanitäranlagen im Gemeindehaus
2002: erster Literaturkreis; Altarfries übermalt
2004: Gründung der Gethsemane-Stiftung
2005: Renovierung Gemeindehaus, Anbringen des „Garten-Eden“-Bildes im Gemeindesaal (Gerd-Peter Zaake), ursprünglich geplant als Teil eines Kunstwerks für die gesamte Kirche samt Altarraum
2012: Grundlegende Erneuerung der Orgel
2019: Neue Prinzipalstücke (Altar, Kanzel, Ambo, Abendmahlstisch, Taufschalenunterbau)
2022: Sanierung des Glockenturms und Einbau einer neuen, tiefen Glocke